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cybercrime

Nach der Auffassung des Bundeskriminalamtes (BKA) bezeichnet der Begriff Cybercrime  "spezielle Phänomene und Ausprägungen dieser Kriminalitätsform, bei denen Elemente der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) wesentlich für die Tatausführung sind". Cybercrime umfasst daher sämtliche Delikte, die vom Volksmund bislang als Computerkriminalität oder Internetstrafrecht aufgefasst wurden.

Die aktuellen Entwicklungen lassen ein Verschieben der organisierten Kriminalität aus den bislang typischen Bereichen des Menschen- und Betäubungsmittelhandels in den Bereich des Cybercrime erkennen. Die Staatsanwaltschaft Köln sah daher die Veranlassung zum 15.01.2014 die ZAC (Zentralstelle und Ansprechpartner Cybercrime Köln) zu gründen.

Effektive Verteidigung gegen Vorwürfe aus dem Bereich Cybercrime setzt ein Grundverständnis der technischen Abläufe (bspw. Angriffe mittels Ramsonware, Spear Phishing, Watering Hole Attacks, Info-Attacks, Angriffe auf embedded devices usw.) voraus und Kenntnis der relevanten Normen aus dem Strafgesetzbuch.