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"Wer heute noch auf der Straße dealt, hat die Entwicklung verschlafen."

 

Dieses etwas sarkastische Zitat stammt von einem Staatsanwalt der ZACC (Zentral- und Ansprechstelle CyberCrime in Köln) anlässlich einer gemeinsamen Tagung von Strafverteidigern und Ermittlern zum Thema "Straftaten im Internet".

Straftaten im Darknet

Bei dem Thema „Straftaten im Internet“ kommt dem Darknet eine besondere Bedeutung zu. Viele Bürger assoziieren mit dem Darknet ausschließlich Straftaten. Dies ist nicht richtig, denn die Anonymität des Darknets ist auch für legale Anliegen wichtig, bspw. für Quellenschutz im Journalismus oder für Dissidenten oder Whistleblower.
Das Darknet steht für Anonymität. Darauf zielt das eingangs erwähnte Zitat des Staatsanwalts. Die Straftaten verlagern sich von der Straße ins Darknet. Die Ermittlungen werden erschwert, aber die juristische Subsumtion der Tat und die Sanktionsmöglichkeiten des Staates bleiben identisch. Weder in der Subsumtion noch im Strafmaß gibt es gemäß § 29 BtMG einen Unterschied zwischen dem Handel mit Betäubungsmitteln auf der Straße oder im Darknet. Der Erwerb einer Schusswaffe wird gemäß § 51 WaffG bestraft, unabhängig davon, ob die Waffe im Park oder im Darknet erworben wurde. Eine Epressung mittels sog. "Bots" wird nach § 253 StGB bestraft, usw.

Strafverteidiger für Straftaten im Darknet

Wird Ihnen eine Straftat im Darknet vorgeworfen, so benötigen Sie einen Strafverteidiger, der sich mit Besonderheiten in dieser Materie auskennt.
Strafverteidiger und Rechtsanwalt Christoph Klein hat in einer Vielzahl besonderer Verfahren wegen Straftaten im Darknet verteidigt, bspw. Verfahren gegen die Betreiber und Nutzer der Underground-Economy (UE) -Foren alphabay, dreammarket, valhala, crimenetwork.biz, crimenetwork.cc, DiDW (Deutschland im Deep Web) und auch shiny-flakes und kino.to usw. und dabei für seine Mandanten sehr positive Ergebnisse erzielt.
Die Ermittlungsbehörden haben in der jüngeren Vergangenheit auf den Anstieg an Straftaten im Internet reagiert und sowohl personell aufgerüstet, wobei die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internet- und Computerkriminalität (ZIT) der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt eine führende Rolle einnimmt, als auch die technischen Ermittlungsmaßnahmen verbessert und ausgeweitet (bspw. im Bereich IP-Tracking). Sie benötigen daher einen Strafverteidiger, der nicht nur passiv die Ermittlungen begleitet, sondern durch seine Erfahrung und sein Fachwissen proaktiv verteidigt und das für Sie beste Ergebnis erzielt.

Bei Vorladung oder Durchsuchung keine Aussage!

Wenn Sie eine Vorladung zur Beschuldigtenvernehmung erhalten oder als Beschuldigter im Ermittlungsverfahren eine überraschende Durchsuchung erdulden müssen, müssen Sie über Ihre Rechte Bescheid wissen. Der Grundsatz in der Strafverteidigung gilt auch hier: keine Aussage!
Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf unter 0221/2826505 (außerhalb der Bürozeiten unter 0221/2827389) und vertrauen Sie auf die Erfahrung und das Know-How unseres Fachanwalts für Strafrecht und Strafverteidiger Christoph Klein. Er wird sich bei den Ermittlungsbehörden als Ihr Verteidiger bestellen, die ersten notwendigen Schritte einleiten und Sie fachgerecht verteidigen.

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