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beratung und verteidigung im medizinstrafrecht

Verteidigung in Strafverfahren gegen Ärzte, Mediziner oder Apotheker erfordert neben dem strafrechtlichen und strafprozessualen Wissen gleichwertige Kenntnisse und Erfahrungswerte im Bereich des Medizinrechts.

Die ganzheitliche Betrachtung ist auch im Medizinstrafrecht angezeigt. Der Rechtsanwalt, der sich nur auf den strafrechtlichen Vorwurf focussiert, handelt nicht lege artis, da die Konsequenzen des Strafverfahrens sich auch auf die die Approbation, die Kassenzulassung, Schmerzensgeldansprüche und weiteren berufsrechtlichen Maßnahmen auswirken.

Der betroffene Mediziner sollte niemals alleine tätig werden, sondern unmittelbar nach Bekanntgabe der Vorwürfe oder nach Erkennen eigenen Fehlverhaltens seinen Rechtsanwalt des Vertrauens einschalten. Der beschuldigte Mediziner hat ein Aussageverweigerungsrecht. Rechtsanwalt Christoph Klein wird zunächst die Ermittlungsakte anfordern und nach Studium der Akte Für und Wider einer Einlassung gemeinsam mit Ihnen abwägen.

Eine Übersicht der einschlägigen Normen, mit denen Mediziner in der Praxis konfrontiert werden können, finden Sie hier.

Rechtsanwalt Christoph Klein ist Autor folgender Fachartikel:

I »Aktuelle Urteile: Approbation und Strafverfahren«, Medical Tribune v. 23.11.2015,
I »Selbstdoping von Athleten wird strafbar« Besprechung der Neuerungen des Antidopinggesetzes (AntiDopG), in Medical Tribune v. 12.12.2014, S. 42
l »Keine Entschädigung nach sexuellem Übergriff beim Ultraschall« Besprechung des Beschlusses des LSG Niedersachsen-Bremen v 14.11.13 (L 10 VE 29/12), in Medical Tribune v. 11.04.2014, S. 37
l »BGH entlastet Substitutionsärzte«, Besprechung der Beschlüsse v. 16.01.2014 (1StR 389/13) u. v. 28.01.2014 (1 StR 494/13), in Medical Tribune v. 07.03.2014, S. 37
l »Approbation: Entzug nach Steuervergehen«, in Deutsches Ärzteblatt 2013 (110), S. 2287